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Waldgeheimnisse - April: Im Duft der Traubenkirsche

Waldgeheimnisse - April: Im Duft der Traubenkirsche

der Kessel - Extrablatt

  • Sabine Eilmsteiner
    lesbar:

    Eine imaginäre Reise durch den frühlingshaften Wald im April. Im Duft der Traubenkirsche schwelgen und den Neubeginn des Lebens feiern. Darf ich dich in meine Welt entführen? Vom Naschen am Waldboden bis hin zur rechtlichen Frage des durch die Wälder Streifens abseits von Wegen.

    Waldstimmung

    Meine nackten Füße sind hungrig nach der, zugegebenermaßen noch kühlen Walderde, aber Hunger ist Hunger. Bedächtig setze ich meine Schritte zwischen blühenden Sauerklee und hellgrün sprießende Grasspitzen. Es ist April und das Leben beginnt zu pulsieren. Ein Zitronenfalter gaukelt vor mir und steckt mich an mit seiner Leichtigkeit. Ich beginne zu tanzen, drehe mich im Kreis und blicke hoch in die noch zaghaft grünenden Kronen der Buchen – selbst Ausdruck des Lebens.

    Buchenwald

    Es ist stets die Zeit der kulinarischen Euphorie und der Vorfreude auf all die Versprechen, die die Natur mir zuflüstert. Der Wohnwagen wird ausgewintert und für die ersten Reisen vorbereitet. Die Kraft des Frühlings lässt manchen Müßiggang des Winters vergessen. Überall wird geputzt, umgeräumt, ausgemistet und für den Sommer geplant. Die Wäsche kommt zum Trocknen nach draußen, Fahrradfahrer und Jogger kreuzen mitunter den Weg. Vielleicht hört man schon den ersten ungeduldigen Rasenmäher in der Nachbarschaft. So viel es in diesen Tagen auch im und ums Haus zu tun gibt, wie viele Dinge wir auch immer unbedingt erledigen müssen oder wollen, ein Waldspaziergang – ein Streifen und Wandern durch die erwachenden Bäume tut der Seele einfach gut und ist stets ein Abenteuer.

    Wald-Geißbartauflauf mit frischen Morcheln

    An nordseitigen Waldrändern, zwischen Haselsträuchern und anderem Gehölz, wächst manchmal der Wald-Geißbart (Aruncus dioicus) und meine ganze Familie freut sich auf das leider etwas enge Zeitfenster in diesen Frühlingstagen, wo die jungen Sprossen geerntet werden können. Sie sind unser wilder Spargel und geschmacklich einfach nur genial. Die Standorte sind oft von Weitem gut erkennbar, dort, wo die alten astilbenähnlichen Blütenstände meist noch aus der Erde ragen. Ich ernte achtsam – lasse jedem Stock mindestens zwei Triebe, um in den Frühling starten zu können, lasse dankbar ein Haar von mir oder ein anderes Geschenk zurück und verarbeite die Schätze mit viel Liebe in meiner Hexenküche.

    Wald-Geißbartauflaufmit frischen Morcheln

    Zutaten

    • 2 Bund frisch geerntete Wald-Geißbartsprossen (vor dem Entwickeln der Blätter, da er sonst immer bitterer und blausäurehaltiger wird)
    • 1 Packung Schinken
    • 40 g Butter
    • 40 g glattes Mehl (Typ 405)
    • 600 ml Milch
    • 1 – 2 Eier
    • 60 ml Schlagobers (Schlagsahne)
    • Gemüsebrühe, Muskat, Salz, Pfeffer
    • 1 Handvoll Morcheln
    • 1 Packung geriebener Mozzarella

    Zubereitung

    Wald-Geißbartsprossen säubern und ähnlich dem Spargel kurz in Salzwasser mit etwas Zucker und Öl kochen. 5 – 6 Sprossen in Schinken einrollen und in eine beschichtete, ausgebutterte Auflaufform legen. Butter schmelzen lassen und Mehl einrühren. Mit Milch aufgießen und immer wieder mit dem Schneebesen gut verrühren, bis die Béchamelsauce einzudicken beginnt. Vom Feuer nehmen und Eier mit Schlagobers vermischt in die Sauce einrühren. Die Sauce mit Gemüsebrühe, Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken und über die Schinkenpakete gießen. Morcheln reinigen, klein schneiden und in Butter andünsten und darüber streuen. Abschließend das Gratin mit geriebenem Mozzarella bestreuen und für ca. 30 – 40 Minuten im Ofen überbacken. Dazu passt Weißbrot und ein pfeffriger Weißwein.

    Die Traubenkirsche

    Außergewöhnliche Aromen bietet die Natur nun in großer Fülle. Ein Abendspaziergang entlang eines Gewässers lässt manchmal einen satten, blumigen Duft in die Nase steigen. In langen weißen Rispen blühen nun die heimischen Traubenkirschen (Prunus padus) im Ufergehölz und verströmen ihr besonderes Aroma am intensivsten kurz vor Sonnenuntergang. Sinnlich und schwer ... als Likör durchaus verführerisch. Forstwirtschaftlich ist das Rosengewächs nicht wirklich interessant, festigt als Herzwurzler jedoch Bachränder und ist besonders in der Vogelwelt sehr beliebt. Die kleinen schwarzen Früchte, die erst im Spätsommer reif werden, schmecken für uns bittersüß (und sind bis auf den Kern auch bedenkenlos verzehrbar). Für die Vögel sind sie aber eine wahre Delikatesse. Wer viel Zeit und die nötige Muße hat, kann aus den kleinen herben Kirschen auch Saft, Marmelade oder Ähnliches herstellen. Je nach Region wird die Traubenkirsche auch manchmal, Ahlkirsche oder Trudenbaum genannt. Volksheilkundlich wurde sie eher selten verwendet, das Mus der Beeren soll aber ähnlich wie Chinin ein Mittel gegen Wechselfieber sein und auch bei Rheumatismus positiv wirken.

    Traubenkirsche Blüte

    Traubenkirschenblütenlikör

    Zutaten

    • Traubenkirschenblüten (am günstigsten in den Abendstunden geerntet, um ihr volles Aroma einzufangen)
    • 2 Liter Kornschnaps
    • ca. 500 g Kandiszucker

    Zubereitung

    Ein Ansatzgefäß mindestens bis zur Hälfte mit Traubenkirschenblüten füllen. Mit Kornschnaps aufgießen, sodass die Blüten vollständig bedeckt sind. Kandiszucker beigeben und das Glas verschließen. Bei Zimmertemperatur im Halbschatten für ca. 6 Wochen stehen lassen und täglich einmal liebevoll aufschütteln. Nach dem Abseihen kann mit weiterem Kornschnaps oder destilliertem Wasser die Süße bzw. Schärfe nochmals reduziert werden, bzw. mit in Wasser aufgekochtem Zucker (Läuterzucker) nachgesüßt werden. Dieser Likör hat eine aphrodisierende Wirkung, trägt die Verspieltheit einer Frühlingsnacht in sich.

    Walderleben

    Die Donau-Auen rufen zu dieser Jahreszeit stets laut bis ins Mühlviertel hinauf und eine Wanderung zwischen Bärlauch, Aronstab, Morcheln und Verpeln ist für mich wie für ein Kind ein Besuch im Spielzeuggeschäft, ein nie enden wollendes Verliebt sein.

    Liebe und Wald sind im Frühling ohnehin untrennbar miteinander verbunden und wie könnte ein Mann der Göttin schöner huldigen als inmitten dieser erwachenden Lebendigkeit? Sex im Wald ist aufregend, aber auch etwas Heiliges, wenn man sich bewusst verbindet, auch die Energie des Waldes spürt und sich ganz hingibt. Aus Rücksicht auf weniger freizügige Menschen und meist wohl auch im eigenen Interesse wählt man einen geschützten, für andere nicht einsehbaren Platz. Man hat vielleicht auch eine Hängematte oder Decke im Gepäck – denn zu viele Steine und zu viele Krabbeltiere könnten mitunter lusthemmend wirken. Frische Brennnesseln und Brombeerranken sind auch nicht wirkliche Rückenschmeichler und zumindest die Brennnessel macht sich in der Küche durchaus besser. Eine Buchempfehlung an dieser Stelle – Der Biophilia-Effekt von Clemens G. Arvay. Abgesehen von vielen spannenden „Waldgeheimnissen“ greift es auch das Thema Sexualität in der Natur auf.

    In Ermangelung eines begehrten Gegenübers genieße ich meine Waldzeit mit Träumereien, experimentiere mit dem Selbstauslöser meiner Kamera, versinke in meiner Welt, beobachte die Natur und ernte einige Schätze auf meinem Weg. Dann wandere ich neben Artemis, spüre Regen und Sonne, Kälte und Wärme, Wind und Wetter, und bin ein Teil von diesem ganzen Zyklus.

    Die Fotokulisse Wald ist besonders jetzt im Frühling interessant. Hast du schon einmal mit dem Selbstauslöser deiner Kamera gespielt? Zehn Sekunden sind nicht unbedingt lang. Aber lang genug, um einen Baum zu umarmen, sich ins Laub zu werfen, es hochzuwerfen und im Blätterregen zu stehen, hinter einem Baumstamm hervorzulugen oder bei Serienbildeinstellung zu tanzen und sich zu drehen. Bei einer Fotosession im Wald spreche ich hier wahrscheinlich hauptsächlich die weibliche Leserschaft an. Ich denke, gerade wir Frauen fühlen uns diesem Ort so verbunden und spüren in diesen Bild gewordenen Erinnerungen so viel von unserer eigenen Wesensart. Der Wald ist geheimnisvoll, tiefgründig, er ist erdig – er erdet uns mit unserer ursprünglichen, weiblichen Kraft.

    Manchmal fängt man auf diesen Bildern auch andere Wesenheiten mit ein, die, so wie es mir scheint, bei diesem Spaß, diesem Ausdruck von Schönheit, gerne mittanzen. Faszinierende Lichtreflexe und Orbs (diese schönen Lichtkugeln) habe ich bei Waldfotos schon öfter mit abgelichtet. Orbs sind ein kontroverses Thema. Sind es womöglich nur reflektierende Staub-, Wasserteilchen oder umherflirrende Insekten? Zumindest sehe ich diese Erscheinungen auch auf Bildern, die ohne Blitzlicht aufgenommen wurden. Ich glaube an eine unsichtbare, magische Welt und ich lasse mich gerne von solchen Bildern verzaubern, ohne ihnen alle Geheimnisse entlocken zu wollen. Jeder Moment hat so viel Zauber, wie ich ihm selbst zugestehe – Realität ist ohnehin nur das, was im Kopf passiert.

    Kommt man mit dem Selbstauslöser nicht so gut zurecht, kann man sich natürlich auch einen Freund, eine Freundin schnappen und den Wald zur Fotokulisse für außergewöhnliche Bilder werden lassen – oder man begibt sich gleich in Gesellschaft anderer wundervoll verrückter Menschen und in Begleitung eines professionellen Fotografen in die frühlingshaften Auen, Haine oder Forste.

    Fotokulissen

    Gemeinsam mit meinem vierjährigen Sohn werden wir dann zu Baumeistern, zu Forschern und zu kleinen Waldschnecken, die kaum von der Stelle kommen. Wir knabbern junge Buchenschößlinge (Fagus sylvatica) – die hellgrünen Keimblätter, die eher an Ginkgo denn an Buchen erinnern, schmecken herrlich nussig. Die enthaltene giftige Blausäure und das ebenfalls leicht giftige Fagin sollte ähnlich wie bei den Bucheckern zu einem bewussten Verzehr veranlassen – ob man leicht giftige Pflanzen zu sich nehmen möchte, liegt hier im Bereich der Eigenverantwortung. Wer nicht oft aus der Natur nascht, sollte unbedingt mit kleinen Mengen beginnen. Es ist auch schwer, eine konkrete Aussage über eine unbedenkliche Dosis zu machen, da die Inhaltsstoffe der Pflanzen je nach Standort stark variieren und jeder Mensch individuell zu betrachten ist. Lediglich ein Exemplar zu kosten, um den wilden Geschmack auf dem Gaumen zu erleben, sich ein Stück Ursprünglichkeit einzuverleiben, kann aber niemals schaden. Werden die Keimblätter gekocht, zum Beispiel in Essig oder Öl eingelegt, verlieren sie ihre Giftigkeit, aber auch etwas an Knackigkeit und Aroma.

    Buchensprösslinge

    Auch der nun weiß blühende Waldsauerklee (Oxalis acetosella) ist leicht zu bestimmen. Die Blätter schmecken herrlich säuerlich und wirken durststillend – obwohl auch diese Pflanze leicht giftig ist. Bei Erwachsenen können zu große Mengen Magenbeschwerden verursachen. Bei Nierenproblemen sollte auf die oxalsäurehaltige Pflanze verzichtet werden.

    Beim Naschen in der Natur finde ich es – neben einer guten Artenkenntnis – durchaus hilfreich, auf sein eigenes Bauchgefühl zu hören und nicht vorher die möglichen Vergiftungssymptome zu googeln, um dann bang auf ebenjene zu warten. Bei Unsicherheit ob der manchmal als mehr oder weniger giftig beschriebenen Inhaltsstoffe mancher Pflanzen (wie in diesen beiden Fällen) immer lieber kleine Mengen kosten – und natürlich nur das vernaschen, was einem auch wirklich schmeckt. Bei Bucheckern und Sauerklee eine lebensgefährliche Dosis zu sich zu nehmen, ist aber auch bei exzessivem Genuss beruhigenderweise ausgeschlossen. In der Schwangerschaft sowie bei unklaren Beschwerden sollte man aber natürlich auf solche Experimente verzichten.

    Waldsauerklee

    Waldwissen: Betretungsverbot

    Es sind nicht immer Wege, denen ich in den Wäldern folge. Meist sind es unzugänglichere Orte, die mich regelrecht rufen. Wie ist das nun mit dem Betreten eines fremden Waldes? Ich darf mich von Gesetzes wegen in jedem Wald (als Fußgänger) zu Erholungszwecken frei bewegen und dies grundsätzlich zu jeder Tages- und Nachtzeit. Ein Betretungsverbot muss ausgeschildert sein und gilt ansonsten regulär nur für Jungwälder und Holzlagerstätten. Das Zelten und Lagern bei Nacht ist in einem Wald ohne Zustimmung des Grundstückbesitzers immer verboten. Dies gilt in Österreich wie auch in Deutschland, wo jedoch dieses Betretungsrecht für jedes Bundesland eigens definiert wird. So kann es hier mitunter tageszeitliche Einschränkungen beim Aufenthalt in Wäldern geben. Weiterführende Literatur und Links findest du im Anhang Zumeist wirst du unter all den Paragraphen unter der Bezeichnung "Betreten des Waldes" fündig. Die Gesetzeslage ist nicht jedem bekannt und ich weiß von Schwierigkeiten mit Jägern und Forstwirten. So erzählte mir ein Nachbar, dass er einen Pilzsucher aus seinem Wald (nicht unbedingt auf die feine Art) gejagt hat. Als ich ihm die Gesetzeslage erklärt habe, hat er das vehement dementiert – er als Jäger wisse, dass niemand etwas in seinem Wald verloren hätte.

    Betretungsverbot im Wald

    Ich hatte bislang noch nie Probleme – und ich bin wirklich viel im Wald unterwegs, suche aber auch den Kontakt (soweit das möglich ist) mit Grundstücksbesitzern und der Jägerschaft. Zudem bin ich als Kräuterhexe hier überall bekannt und habe mit meinem Ruf ein kleines Stück „Narrenfreiheit“.

    Wenn du also per pedes in Wäldern unterwegs bist, nirgends amtliche Verbotsschilder das Betreten betreffend siehst, steht es dir frei, die Wege zu verlassen und – natürlich achtsam und leise – den Zauber eines jeden Waldes zu genießen. So zumindest in ganz Österreich.

    Bei regelmäßigen Waldführungen (bei denen ein Entgelt verlangt wird und die abseits von Wanderwegen stattfinden) ist jedoch die Zustimmung des Eigentümers immer vonnöten, denn hier vollzieht die gesetzliche Definition „zu Erholungszwecken“ eine Gratwanderung. Ich rufe bei den Besitzern an und frage nett nach, bringe vielleicht später einmal eine kleine Waldköstlichkeit bei einem privaten Treffen mit oder lade sie kostenlos zu einem Seminar ein. Gibt es trotzdem keine Zusage, respektiere ich das und weiche auf andere Waldflächen aus.

    Aprilwald

    Es ist April – nimm eine geliebte Hand (und wenn es deine eigene ist) und gehe auf Abenteuerreise. Zieh die Schuhe aus (oder auch mehr) und spüre das Leben.

    Infos und Links

    Bilder

    Sabine Eilmsteiner

    Bild "Betretungsverbot": Nano

     

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    Letzte Änderung: 14. Mai 17
    Sabine Eilmsteiner

    Sabine arbeitet als Neue Selbständige mit dem Schwerpunkt Seminartätigkeit.

    Mit heilkundigen Frauen und Männern in der Ahnenreihe, denen Hellsicht und Träume geschenkt sind, setzt Sabine Eilmsteiner eine Tradition fort. Es ist der Wacholder (Machandelbaum), der sie an ihrem Wohnort im mitunter rauen Mühlviertel begleitet – ein Mittler zwischen den Welten, gleichsam der Zaunreiterin, der Hagazussa. Ob Sabine, die in ihrer Region als Kräuterhexe bekannt ist, Menschen spirituell berät oder in die Zauberwelt der Natur mit all ihren Geschichten, Aromen und Düften entführt. Als gelernte Krankenschwester kam der Ruf ihres Seelenweges erst relativ spät – mit etwa 30 Jahren – dafür umso einschneidender. Wie ein Phönix aus der Asche durfte sie neu geboren werden und folgt nun den Fügungen und Zeichen wie ein Kind den Glühwürmchen der Nacht ...

    Webseite: www.sabinekraeuterhexe.wix.com/machandelbaum

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