Schamanistisches Pilgern und mythologisches Wandern

Schamanistisches Pilgern und mythologisches Wandern

der Kessel #3: Dornen

  • Daniela Dreiling
    lesbar: Lesezeit: 12 Min.

    Wandern kann so viel mehr sein als eine sportliche Betätigung an der frischen Luft. Es kann zu einer spirituellen Erfahrung werden, die dir nicht nur neue Zugänge zu Landschaften und Orten verschafft, sondern dir auch tiefgreifende spirituelle Erlebnisse ermöglicht. Wenn man die ausgeschilderten Pilgerwege und die ausgetretenen Bahnen des Denkens verlässt, entfaltet sich die sonst so nüchterne Landkarte des Alltags zu einem magischen Atlas deines Selbst.

    Wir wollen ein stabiler Begegnungsraum für Naturverehrung, Vielgötterei, Magie und Hexenkunst, abseits von virtuellen oder geistigen Welten im Hier und Jetzt sein. Dazu brauchen wir Dich:

    Werde Abonnent*in!

    • Mit Deinem Abonnement ermöglichst Du den Fortbestand dieses freien und unabhängigen Zeitschriftenprojekts!
    • Alle unsere Abonnements geben Dir die Möglichkeit, diesen Artikel in voller Länge zu lesen!
    • Abonnements gibt es in unterschiedlichen Laufzeiten!
    • In Zukunft alle Services kostenlos nutzen!

    Bilder

    Titelbild: Daniela Dreiling
    Bilder 2 bis 4: Feri

    Weiterführende Literatur

    Ich empfehle die Beschäftigung mit Victor W. und Edith. L. B. Turner. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Aufsatz „Pilgrimage as a liminoid phenomenon“ in: Image and Pilgrimage in Christian Culture.

    Auch „Der Heros in tausend Gestalten“ sei an dieser Stelle erwähnt. Darauf aufbauend entwickelte Maureen Murdock eine an weibliche Erfahrungswelten angelehnte Initiations-Reise: „The Heroine’s Quest“.

    Merken

    Merken

    Merken

    Merken

    Merken

    Artikel bewerten
    (0 Stimmen)
    Gelesen 298 mal
    Letzte Änderung: 27. Sep 16
    Marina Sosseh

    Marina Sosseh ist Autorin, Künstlerin und Lehrerin.

    Marina Sosseh wurde 1966 in Hannover geboren. Studium der Germanistik, Geschichte und Soziologie. Abschluss als Magistra mit einer Arbeit zu „Faust II“ und Ngugi wa Thiong’os Roman „Verbrannte Blüten“. Dabei zeigte sich schnell, dass die vergleichende Beschäftigung mit afrikanischer Kultur und deutscher Geistesgeschichte nicht auf die universitäre Abschlussarbeit beschränkt bleiben sollte, sondern sie noch noch zwei weitere Jahrzehnte beschäftigen würde. Marina Sosseh lernte dabei nicht nur den westafrikanischen Tanz, sondern auch die Orishas kennen. Der Kontakt mit ihnen ermöglichte ihr die Entwicklung eines eigenen künstlerischen Portefeuilles (Shamanic Art Coaching) und ließ sie, nachdem sie die exotischen Spiegelungen überwunden hatte, zurück zu ihren eigenen Wurzeln finden. Es folgten – bis heute – umfangreiche philosophisch-schamanisch-okkulte Auseinandersetzungen mit den germanischen neun Welten, die für sie eine faszinierende Landkarte bilden, die künstlerisch bereist und bewandert werden will. Wer sie dabei begleiten möchte, ist eingeladen ihren Blog www.mamiwata.de oder ihre Homepage www.no-mads.de zu besuchen.

    Webseite: www.no-mads.de

    Ähnliche Artikel

    Waldgeheimnisse - Juli: Im Schatten der Eiche
    Die Motivation reicht bis zur Hängematte - oder in den…
    Ritual: Heilige Flamme und Opfermahl
    An manchen Orten in der Natur fühlt man sich auf…
    Waldgeheimnisse - Juni: Im Rauch der Kiefer
    Es hat geregnet – wieder einmal. Über dem Wald steigt…
    Waldgeheimnisse - Mai: Im zarten Grün der Linde
    Ein Tanz in den Mai, wo der Wald sich feengleich…
    Waldgeheimnisse - April: Im Duft der Traubenkirsche
    Eine imaginäre Reise durch den frühlingshaften Wald im April. Im…
  • Bitte anmelden, um einen Kommentar zu posten

    Artikelsuche

    Werde Abonnent*in!

    • Mit Deinem Abonnement ermöglichst Du den Fortbestand dieses freien und unabhängigen Zeitschriftenprojekts!
    • Alle unsere Abonnements geben Dir die Möglichkeit, diesen Artikel in voller Länge zu lesen!
    • Abonnements gibt es in unterschiedlichen Laufzeiten!
    • In Zukunft alle Services kostenlos nutzen!

    • Grüß Göttin! Autoaufkleber Grüß Göttin! Autoaufkleber
      Die Göttin bestimmt Deine Wege? Lass es den Menschen im Auto hinter Dir wissen!
      €5,10
      Menge:

      Produktoptionen

    Gratis Leseproben

    • Die dunkle Seite des Druidentums Die dunkle Seite des Druidentums
      Geschrieben von am: 16. Feb. 17 in der Kessel - Extrablatt
      Sind die Druiden von heute wirklich so freundlich und strahlend wie man es sich wünscht? Ihre Vorbilder von damals fochten wilde Schlachten auf Leben und Tod. Heute stehen die Druiden für Umweltschutz und Kunst. John Beckett wirft einen Blick auf die dunkle Seite Druidentums.
    • Waldgeheimnisse - April: Im Duft der Traubenkirsche Waldgeheimnisse - April: Im Duft der Traubenkirsche
      Geschrieben von am: 20. Apr. 17 in der Kessel - Extrablatt
      Eine imaginäre Reise durch den frühlingshaften Wald im April. Im Duft der Traubenkirsche schwelgen und den Neubeginn des Lebens feiern. Darf ich dich in meine Welt entführen? Vom Naschen am Waldboden bis hin zur rechtlichen Frage des durch die Wälder Streifens abseits von Wegen.
    • Warum der Wald verzaubert ist Warum der Wald verzaubert ist
      Geschrieben von am: 04. Dez. 15 in der Kessel #1: Naturverehrung
      Manchmal, wenn man den Ruf aus unsichtbaren Welten zu oft überhört hat, scheint man sich verlieren zu müssen, um sich wieder zu finden. Und erfahrungsgemäß eignet sich ein Waldspaziergang besonders gut dafür: Dort, wo die Grenzen zwischen Ich-Bewusstsein und Naturerleben verschwimmen, kann Magie wieder unverhofft zu neuem Leben erweckt werden. Ein persönlicher Bericht über den Ruf des Bussards, die Erinnerungen…
    • Nackt auf dem Bahnhofsklo Nackt auf dem Bahnhofsklo
      Geschrieben von am: 21. Apr. 16 in der Kessel #2: die Anderen
      Athame, Pentakel, Schattenbuch und Zauberstab. Hexen und andere Magiepraktizierende können einen Koffer mit ihren Utensilien füllen. Geht es auch ohne sie? Die Fortgeschrittenen in der Magie bestehen darauf, dass sich alles auch nackt auf dem Bahnhofsklo verwirklichen lassen muss. Ob das wirklich so einfach ist, hat die Autorin persönlich erforscht.